Das Filmprojekt

Aus langer Erfahrung in der Onkologie weiß man, dass es für Patienten und ihre Angehörigen äußerst hilfreich ist, präzise Informationen zu ihrer Erkrankung zu erhalten.
Ein sinnvolles Medium, dieses Wissen gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und doch laienverständlich aufbereitet zu vermitteln, ist der Film. Aus diesem Grunde haben wir uns gemeinsam mit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft, der DeGPT (www.DeGPT.de) dazu entschlossen, ein dreiteiliges Filmprojekt zu starten.
Die nun vorliegenden Filme wenden sich an unterschiedliche Zielgruppen:

  1. Die Betroffenen:
    Dieser Film soll Menschen zum einen Mut machen, ihr Leiden als Krankheit zu erkennen, sich  professionelle Hilfe zu suchen und zeigt, dass Heilung oder Linderung immer möglich ist. An Beispielen von Betroffen und im Gespräch mit Fachtherapeuten erhalten sie Einblicke in die Erkrankung, ihre Therapie und ihre Heilungschancen.
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  2. Die sogenannten Helfer:
    Es gibt zahlreiche Menschen, die aufgrund ihres Berufes mit großer Wahrscheinlichkeit Menschen mit PTBS begegnen. Dazu gehören u. a. Ärzte, Pflegepersonal, Menschen, die in Beratungsstellen arbeiten, aber auch Polizisten, Lehrer etc. Diese wollen wir sensibilisieren, frühzeitig zu erkennen, dass Menschen, denen sie in ihrem Alltag begegnen möglicherweise an einer Traumafolgestörung erkranken können oder bereits erkrankt sind. Damit  können und sollten sie als Mittler dienen, Betroffenen zu helfen, indem sie Betroffene ermutigen, sich in eine spezielle Traumatherapie zu begeben.
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  3. Die Öffentlichkeit:
    Wir haben uns unter anderem zum Ziel gesetzt, darüber aufzuklären dass es Traumafolgeschäden gibt, dass diese Krankheit, wie auch Depressionen,  kein menschlicher Makel und Schwäche ist und rein gar nichts mit einem Mangel an Stärke zu tun hat. Wir möchten zeigen, dass gezielte Therapien und zwar Traumatherapien ein sehr hohes Maß an Heilungserfolgen aufzuweisen hat.
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Fachtherapeutinnen und Therapeuten der deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie haben die wichtigsten Hintergrundinformationen zu den Filmen in einem Booklet zusammengefasst. Auch dieses können Sie hier kostenlos herunterladen.
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Unsere bisherigen Investitionen haben sich gelohnt: einige Beispiele für Feedback, das wir bekamen:

Ist es gestattet, den Film für Helfer „Wunde Seele – Trauma erkennen, Unterstützung bieten“ den 10 Suchtkrankenhelfern der Polizei in der Gruppe zu zeigen und sie mit diesem gelungenen Film auf Ihre weiteren Angebote hinzuweisen?, Dagmar Mohn Dipl.-Psych., Leiterin SBB, Diakonisches Werk der Ev.- Luth. Landeskirche Sachsens im Kirchenbezirk Pirna e. V.

„…könnte ich noch einmal diesen guten, sehr informativen Film bezüglich Traumaopfer erhalten?“, Evelyn Hubrecht, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Fachbereich Psychosoziale & psychiatrische Dienste

„…freundlicherweise hatten Sie mir Anfang Januar Die DVD zur Weiterverteilung geschickt. Meine KursteilnehmerInnen waren begeistert. Darf ich um "Nachschub" bitten?“, Brigitte Bosse, Trauma Institut Mainz

Ihre DVD ist sehr gut gemacht. Ich kann sie nur empfehlen.“ Michaela Hilbert-Ochs, Mediclin Traumazentrum Durbach

 

Sie können auch die DVD mit den Filmen und dem Booklet bei uns bestellen, schreiben Sie uns eine EMail an: info(at)e-dietrich-stiftung.de. Wir bitte dann herzlich um eine Spende von mindestens 10,00 € pro DVD.

 

Konto:
Bankhaus Mayer Freiburg
IBAN: DE74 6803 0000 0001 4555 67

BIC: BKMADE61xxx